Legende:     Gelb: Hella-Glück-Stollen
                      Rot : Untere Stollen
                      Blau: Ehemalige Verhüttungsanlagen
Geschichte des Neubulacher Bergbaus

Um 1000                   
Beginn des Bergbaus als Tagebau (Pingen und Mulden)

Um 1200                   
Der Untertagebau wird mittels abgeteufter Schächte begonnen

Ab 1250                    
Bau von Wasserlösungsstollen

15. Jhd                     
Auffahrung des Oberen Stollens

1558 
                              Bulach erhält Bergfreiheiten

1720                         
Nach Unterbrechungen wird der Bergbau wieder aufgenommen

1892                         
Die Unterlagen des Bergamtes Neubulach werden auf dem Marktplatz verbrannt
 
1922                         
Abbau in der Azurithöhle

1970                         
Eröffnung des Besucherbergwerkes Hella-Glück-Stollen

2004                         
Eröffnung der "Unteren Stollen" für Besucher
Über Uns
1000- jährige Tradition
Im Mittelalter war Neubulach die führende Bergbaustadt im Nördlichen Schwarzwald und Sitz des Bergamtes/Bergvogtei. Gewonnen wurden hauptsächlich Silber- und Kupfererze.

Nach dem Ende des Bergbaus geriet dieser auch bei der einheimischen Bevölkerung lange in Vergessenheit. Heute wird das Besucherbergwerk Hella-Glück-Stollen von unserem 1996 gegründeten Bergwerksverein betrieben
.
Aufgaben und Ziele des Bergwerkvereines
Wahrung und Förderung der Bergbautradition für die Zukunft, auf der die Gründung der Stadt Neubulach und ihr früherer Wohlstand zurückgeht und Pflege des heimatlichen Brauchtums und Kulturgutes, vor allem die Bergbautradition.

Erfassung und Pflege der Bergwerksanlagen, sowie Erforschung des historischen Bergbaus im früheren Neubulacher Bergbau Revier.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Grubenriss
Nach alten Lageplänen und Vermessungsunterlagen sind ca. 10 km Stollen und Abbaustrecken bekannt, die bis unter die Stadt Neubulach reichen